Unterkategorie

Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Der Artikel behandelt fünf psychologische Fallstricke, die Anleger in volatilen Märkten vermeiden sollten: Recency-Effekt, Überbewusstsein, eigennützige Attribution, Rückblickverzerrung und Informationsüberflutung. Der Experte für Verhaltensökonomie Professor Olaf Stotz erklärt, wie diese kognitiven Verzerrungen zu schlechten Anlageentscheidungen führen. Der Artikel betont die Bedeutung von Diversifizierung, langfristiger Strategie und der Verwendung von ETFs, um emotionales Handeln zu vermeiden und rationale Anlageansätze während Marktvolatilität beizubehalten.
Die Wall-Street-Indizes stabilisierten sich nach einer Verlustwoche mit einem Plus von 0,4 %, da die Anleger auf die Gewinnberichte von 90 S&P-500-Unternehmen warten, darunter Apple, Meta, Tesla und Microsoft. Der Markt sieht sich mehreren Herausforderungen gegenüber, darunter Skepsis gegenüber KI-Investitionen, politische Spannungen aufgrund der Einwanderungspolitik, die eine Schließung der Regierung riskieren, und die bevorstehende Sitzung der Federal Reserve, bei der eine Beibehaltung der Zinssätze erwartet wird. Die Apple-Aktie legte um 1,6 % zu, nachdem JP Morgan sein Kursziel angehoben hatte, während USA Rare Earth aufgrund von Berichten über eine staatliche Investition in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar um 21 % stieg.
Ein Expertengremium empfiehlt, dass Norwegens Staatsfonds mit einem Volumen von 2,1 Billionen US-Dollar sein Risikomanagement angesichts wachsender geopolitischer Bedrohungen verbessern sollte, und verweist dabei auf das erhöhte Risiko durch Zölle, Sanktionen und mögliche Enteignungen. Der Fonds sah sich kürzlich Kontroversen über Investitionen im Zusammenhang mit Gaza und politischem Druck ausgesetzt, was zur Entlassung seines Ethikrats führte. Experten warnen, dass geopolitische Spannungen Investitionsentscheidungen zunehmend komplexer machen, und empfehlen Szenarioanalysen, um politische Risiken besser zu bewältigen.
Der ifo-Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Stimmung der deutschen Unternehmen im Januar 2026 bei 87,6 Punkten stagniert und sich gegenüber Dezember nicht verbessert hat. Der Grönland-Konflikt und die Zollandrohungen der USA trugen zur Unsicherheit bei, während die Unternehmen über Auftragsmangel und Enttäuschung über die Reformen der Regierung berichten. Einige Branchen wie Handel und Industrie verzeichneten zwar leichte Verbesserungen, doch insgesamt startete die deutsche Wirtschaft laut ifo-Präsident Clemens Fuest ohne Schwung in das Jahr 2026.
Der Analyst Stephan Heibel von AnimusX ist der Ansicht, dass der jüngste Rückgang des DAX aufgrund des Grönland-Streits zwischen den USA und Europa zu einer gesunden Marktkorrektur geführt hat, wobei die Stimmung der Anleger deutlich gesunken ist. Trotz des wöchentlichen Verlusts von 1,6 % und der derzeit negativen Stimmung sieht Heibel die Unsicherheit als konstruktiv für den deutschen Aktienmarkt an, da sie Kaufgelegenheiten schafft und die Voraussetzungen für eine baldige Wiederaufnahme der Rallye schafft. Gold entwickelt sich aufgrund geopolitischer Unsicherheiten und des schwachen Dollars weiterhin gut, wobei die Stimmung für das Edelmetall positiv bleibt.
Rheinmetall konkurriert mit OHB und Airbus um das größte Satellitenprojekt der Bundeswehr im Wert von 8 bis 10 Milliarden Euro, bei dem es um ein militärisches Kommunikationsnetzwerk mit 100 Satelliten geht, ähnlich wie Starlink von SpaceX. Trotz der geopolitischen Spannungen, die sich auf den DAX auswirken, zeigen Verteidigungsaktien Widerstandsfähigkeit, wobei die OHB-Aktien aufgrund dieser Nachricht um 31 % gestiegen sind. Rheinmetall strebt an, ein domänenübergreifender Systemanbieter für Land, See, Luft und Weltraum zu werden.
Der Artikel befasst sich mit den Bewegungen vor Börsenbeginn, wobei der Schweizer SMI leicht höher erwartet wird und die Wall Street aufgrund des Optimismus aufgrund der Gewinnberichte aus dem Technologiesektor Gewinne verzeichnet. Bergbauaktien, insbesondere solche mit Bezug zum Gold, steigen aufgrund eines Anstiegs des Goldpreises, während Investoren dies mit Bedenken hinsichtlich neuer US-Zölle auf Südkorea abwägen. Auch die Devisen- und Rohstoffmärkte werden diskutiert, ebenso wie die bevorstehenden Entscheidungen der Fed und die gemischten Ergebnisse wichtiger Aktien.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte höher eröffnen, wobei alle SMI-Aktien im positiven Bereich liegen dürften, angeführt von Roche und Novartis nach Kaufempfehlungen von Citigroup. Vierzehn Schweizer Unternehmen erhielten neue Kursziele, während die Anleger den Optimismus aufgrund der bevorstehenden US-Technologiegewinne gegen die Besorgnis über die von Präsident Trump angekündigten neuen Zölle gegen Südkorea abwägen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die asiatischen Märkte legten aufgrund von Technologiehoffnungen zu, die US-Märkte schlossen höher und sichere Anlagen wie Gold und Silber erholten sich aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich der Zölle.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.